Herzlich Willkommen auf der Homepage von Rudolf Meyer Landmaschinen.
Mit diesen Seiten möchten wir Ihnen unseren Betrieb etwas näher bringen und Ihnen unser Produktprogramm vorstellen.
Hier finden Sie neben Informationen zu neuen Claas Traktoren auch einige ausgewählte gute Gebrauchtmaschinen.
Bei der traditionellen Northeimer Buntlaub- und Eichenwertholzsubmission der Landwirtschaftskammer Niedersachen, der Holzlagerplatz Vogelbeck GbR und der Niedersächsischen Landesforsten A.ö.R. wurden in diesem Jahr 3610 Festmeter (Fm) (1 Festmeter = 1 Kubikmeter Holz ohne Rinde) angeboten. Insgesamt haben 46 Holzkäufer aus Deutschland und dem europäischen Ausland (Dänemark, Polen, Tschechien) 6.275 schriftliche Gebote abgegeben.
Gemeinsam mit dem Landvolkverband werden „Talente gesucht“
Pressemitteilung vom 07.02.2012
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Resistenzen bei Unkräutern nehmen zu. Die aktuellen Frühjahrsherbizide zur gezielten Unkrautbekämpfung in Weizen, Roggen und Triticale werden vorgestellt.
Eisschollen an den Elbebögen zwischen Damnatz und Hitzacker
[mehr lesen]Die LWK Niedersachsen teilt mit, dass der Verein Futtermitteltest acht Sauenfutter in Niedersachsen von Juli bis September 2011 überprüft hat. Neben fünf Alleinfuttern für säugende Sauen waren drei Alleinfutter für tragende Sauen im Test. Bei sieben Futtern war ein Zusatz von Phytase angegeben.
[mehr lesen]Der Verein Futtermitteltest e. V. hat zehn Alleinfutter für Mastschweine von Juli bis September 2011 in Niedersachsen überprüft. Bei allen Futtern war ein Phytasezusatz angegeben.
[mehr lesen]Zu diesem Thema fanden jeweils am 25. Januar 2012 und am 01. Februar 2012 Tagesveranstaltungen in Remels und Ogenbargen statt. Das Seminar wurde gemeinschaftlich von den Bezirksstellen Ostfriesland und Oldenburg-Nord, den Beratungsringen und dem Landvolk unter dem Dach des „Grünen Zentrums“ organisiert.
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Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen stellt zum Zwecke der Ausbildung für die Beamtenlaufbahn der agrar- und umweltbezogenen Dienste zum 1. Oktober 2012 Landwirtschaftsreferendare/innen ein.
Fachschwerpunkte:
Betriebswirtschaft, Pflanzenproduktion, Tierproduktion, Gartenbau, Ländlicher Raum und Agrarstruktur oder Hauswirtschaft und Ernährung
Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen stellt zum Zwecke der Ausbildung für die Beamtenlaufbahn der agrar- und umweltbezogenen Dienste zum 1. Oktober 2012 Landwirtschaftsinspektor-Anwärter/innen ein.
Ausbildungsschwerpunkte:
Landbau, Tierproduktion oder Betriebswirtschaft und Wirtschaftsberatung
Nach über 36-jähriger Dienstzeit bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, davon 14 Jahre als Arbeitnehmerberater bei der Außenstelle Bersenbrück der Bezirksstelle Osnabrück, wurde Hermann Brengelmann im Rahmen einer Feier am 26. Januar 2012 in den Ruhestand verabschiedet.
Informationsmöglichkeiten für Landwirte gibt es zahlreich, diverse Fachzeitschriften, Rundschreiben, Newsletter und andere Veröffentlichungen werben um die Gunst der Leser. So wird die Selektion von Informationen entscheidend, hier setzt der Unternehmerbrief der Bezirksstelle Braunschweig an.
Was passiert, wenn der Betriebsleiter unerwartet ausfällt?
Wer weiß im Betrieb Bescheid?
Wer darf welche Entscheidungen treffen?
Während 1992 noch 72 % der niedersächsischen Milchkühe in Beständen von unter 50 Kühen standen, sind es aktuell nur mehr 21 %. Das ist ein Ergebnis von vielen anderen, die uns die Landwirtschaftszählung 2010 (LZ) geliefert hat. Nach den Daten des Landesbetriebes für Statistik und Kommunikationstechnologie (LSKN) stehen inzwischen 43 % der Kühe in Beständen von 50 - 99 und bereits 36 % in Beständen von über 100. In den Hochburgen der heutigen Milchviehhaltung, den küstennah gelegenen niedersächsischen Landkreisen Friesland, Wesermarsch, Cuxhaven, Stade, Rotenburg und Lüneburg sind es sogar schon 50 bis 65 % der Kühe, die in der Kategorie von mehr als 100 stehen.
Am Donnerstag, den 02.02.2012 fand in Neubruchhausen die traditionelle Pflanzenschutzfachtagung der Bezirksstelle Nienburg der Landwirtschaftskammer Niedersachsen statt.
Nach Eröffnung, der sehr gut besuchten Veranstaltung durch den Kreislandwirt Lothar Lampe berichtete Frau Dr. von Kröcher, Leiterin des Pflanzenschutzamtes Niedersachsen in Hannover, über Auswirkungen des neuen Pflanzenschutzrechtes auf die landwirtschaftliche Praxis.
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Vom 30. Mai bis 08. Juni 2012 bieten wir eine Fachexkursion nach Kanada an. Wir wollen uns dort über die Grünlandwirtschaft, den Futterbau (Luzerne) und die Milchproduktion informieren.
Das Antragsverfahren zum NAU/BAU 2012 ist eröffnet – Anträge können bis zum 15.05.2012 gestellt werden. Antragsvordrucke zum Herunterladen finden Sie im Anhang.
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Am Mittwoch, den 01.02.2012 fand in Estorf die traditionelle Pflanzenschutzfachtagung der Bezirksstelle Nienburg der Landwirtschaftskammer Niedersachsen statt.
Nach Eröffnung der sehr gut besuchten Veranstaltung durch den Vorsitzenden des Landvolkes Mittelweser Dr. Hans-Christian Hanisch im Gasthaus Sandkrug in Estorf stellte Dr. Joachim Wendt, Leiter der Fachgruppe Pflanzenbau und Pflanzenschutz, Ergebnisse und Empfehlungen zum Fungizideinsatz in Wintergetreide vor. Auch im Jahr 2011 beeinflussten Extremwetterlagen das Befallsgeschehen. So führte die lange Trockenphase von Ende März bis Ende Mai mit unterdurchschnittlichem Temperaturniveau zu spätem und geringem Auftreten von Pilzkrankheiten.
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Düngemittel mit wesentlichen Nährstoffgehalten an Stickstoff und Phosphat (auch Festmist) dürfen außerhalb der Sperrfrist nur ausgebracht werden, wenn der Boden aufnahmefähig ist.
Dies Resümee konnte Dr. Uwe Clar, stellvertretender Geschäftsführer des LBZ Echem am Ende der Veranstaltung ziehen. Die erste Echemer Wintertagung zum Thema „Tierschutz und Tiergesundheit“ fand in Zusammenarbeit mit dem Bauernverband Nordostniedersachsen statt und war u.a. mit Gert Lindemann, Niedersächsischer Minister für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung, hochkarätig besetzt.
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Niedersachsen „exportiert“ ein Drittel der eigenen Erzeugnisse
Pressemitteilung vom 1.2.2012
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Aktuelle Viehzählung registriert steigende Zahlen in Grünlandregionen
Pressemitteilung vom 1.2.2012
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Mageres Brustfleisch bei deutschen Verbrauchern besonders beliebt
Pressemitteilung vom 1.2.2012
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Gewinnung von Nachwuchskräften bleibt wichtiges Ziel der Agrarbranche
Pressemitteilung vom 1.2.2012
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Der richtige Einsatz von Säge und Schere fördert Wachstum und Ertrag
Pressemitteilung vom 1.2.2012
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Wohltuende Wirkung bei Schnupfen durch wissenschaftliche Studien belegt
Pressemitteilung vom 1.2.2012
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Für diesen Kenntnisgewinn ist die Teilnahme an einem Betriebsvergleich sinnvoll.
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Die Antragstellung in 2012 ist vom 23.02. – 07.03. möglich.
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Mit diesem Kreisbericht informieren wir Sie über aktuelle Themen zum Pflanzenbau und Pflanzenschutz, zur Gülleausbringung, AFP, Beratungsleistungen sowie zu Veranstaltungen der Bezirksstelle Osnabrück.
Geprüfte Qualität ist Grundlage für ein erfolgreiches Marketing im Landtourismus, denn Produktwahrheit und -sicherheit sind für alle Urlaubsgäste bei der Buchungsentscheidung besonders wichtig. DLG-Zertifikate stehen für neutrale Kontrolle, erhöhen die Glaubwürdigkeit und verschaffen dem Gastgeber Wettbewerbsvorteile. Ferienhöfe mit DLG-Gütezeichen bieten durch vielseitige Freizeit- und Serviceangebote das gewünschte Bauernhof- und Landerlebnis. Die Ausstattung erreicht einen hohen, zeitgemäßen Standard. Alle 3 Jahre wird das Angebot geprüft.
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Der Bundestag hat das neue Beherbergungsstatistikgesetz beschlossen und am 02. Dezember 2011 im Bundesgesetzblatt (Jahrgang 2011, Teil I, Nr. 60) veröffentlicht. Für die Erhebungsbereiche "Hotels, Gasthöfe und Pensionen", "Ferienunterkünfte und ähnliche Beherbergungsstätten" wird die Grenze der Berichtspflicht an das statistische Bundesamt und an die Statistischen Landesämter zur Beherbergungsstatistik von "mehr als acht" auf "mindestens zehn" Schlafgelegenheiten/Betten angehoben, bei "Campingplätzen" werden alle Beherbergungsbetriebe mit mindestens 10 Stellplätzen (bislang 3 und mehr) erfasst.
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Die diesjährigen Unternehmertage der Bezirksstelle Northeim wurden vom 25. bis 26.Januar in Form einer Lehrfahrt durchgeführt. An den zwei Tagen besuchten die landwirtschaftlichen Unternehmer/innen zwei verschiedene Forschungseinrichtungen in den Neuen Bundesländern sowie den Niedersachsenabend der Internationalen Grünen Woche in Berlin.
Im Anhang finden Sie den aktuellen Veranstaltungskalender des Grünen Zentrums (Region Hildesheim) zum Download.
[mehr lesen]Verpackungen aus unbehandelten massiven Hölzern bergen ein hohes Verbreitungsrisiko für gefährliche Schadorganismen. Mit dem IPPC-Standard ISPM Nr. 15 sorgt seit 2002 ein international anerkanntes Hitzebehandlungsverfahren bei korrekter Anwendung dafür, dass befallsfreies Verpackungsholz in Verkehr gebracht wird. Durch eine einheitlich angebrachte deutliche Kennzeichnung ist die Herkunft der Verpackung nachzuvollziehen.
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Der Handel mit Holz, das von anderen Betrieben nach IPPC-Standard ISPM Nr. 15 behandelt wurde, muß beim zuständigen Pflanzenschutzdienst angezeigt werden. In Niedersachsen ist das Pflanzenschutzamt in Hannover die Kontaktadresse. Das beiliegende Meldeformular kann heruntergeladen und am PC ausgefüllt werden.
Jeder Betrieb, der Verpackungsholz gemäß IPPC-Standard ISPM Nr. 15 hitzebehandelt, Verpackungen aus derartig behandeltem Holz herstellt oder repariert, muss beim Pflanzenschutzdienst seines Landes registriert sein. In Niedersachsen ist das Pflanzenschutzamt in Hannover die zuständige Behörde. Im folgenden Artikel wird das Registrierungsverfahren erläutert und Antragsformulare können heruntergeladen werden.
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Seit dem 01. Januar 2012 gilt in Niedersachsen das neue Niedersächsische Gaststättengesetz (NGastG). Das bisherige Bundesgaststättengesetz ist damit in Niedersachsen nicht mehr gültig. Statt des kostspieligen Erlaubnisverfahrens reicht es jetzt, das Betreiben eines Hofcafés, eines Melkhus o.ä. bzw. eines Hoffestes vier Wochen vorher anzuzeigen.
Der Fachbereich Öko-Landbau der LWK Niedersachsen hat 2008 erstmalig mit Sojabohnenversuchen unter ökologischen Anbaubedingungen begonnen. Die wesentlichen Gründe für den Einstieg waren die Ertragsrisiken beim Anbau von Ackerbohnen, Lupinen und Körnererbsen und vor allem der zunehmende Bedarf an proteinhaltigen, hochwertigen Futterkomponenten in der wachsenden Öko-Tierhaltung. Außerdem scheint durch züchterischen Fortschritt auch der Soja-Anbau in heimischen Gefilden in greifbare Nähe gerückt. Zudem ermutigen die steigenden Durchschnittstemperaturen und die intensivere Sonneneinstrahlung der letzten Jahre sich mit dieser im norddeutschen Raum bisher fremden Kultur zu beschäftigen.
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Die Anbaufläche von Körnerleguminosen ist nach wie vor äußerst gering. Der Anteil der Produktion auf Flächen des ökologischen Landbaus liegt bei Futtererbsen bei rund 55 Prozent. Bei Ackerbohnen beträgt dieser Anteil rund 65 Prozent. Daran wird deutlich, dass der konventionelle Anbau nur noch eine sehr geringe Bedeutung hat.
Insbesondere bei größeren Milchviehbeständen, die zumeist auf Betrieben mit einem hohen Spezialisierungsgrad stehen, wird die Kontrolle und Optimierung der Wirtschaftlichkeit der Milchproduktion immer wichtiger und gehört zu den zentralen Managementaufgaben des Unternehmers. Für die eigene Liquiditätssicherung ist die Kenntnis über die eigene Kostenstruktur eine fundierte Grundlage.
Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen und das Landvolk Niedersachsen werben auf der Didacta 2012 mit einem gemeinsamen Stand für die grünen Berufe und die Hauswirtschaft. Unter dem Motto „Talente gesucht“ soll auf die vielfältigen Anforderungen und guten Aufstiegsmöglichkeiten in den grünen Berufen und in der Hauswirtschaft aufmerksam gemacht werden. Lehrkräfte und SchülerInnen können sich umfassend informieren und Informationsmaterial für die Schulen mitnehmen. Die Didacta findet vom 14. bis 18. Februar 2012 auf dem Messegelände in Hannover statt. Der Gemeinschaftsstand ist in Halle 15, Stand E 51 zu finden.
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Am 2. Februar 2012 fällt der Startschuss zum Hauswirtschaftlichen Wettbewerb und Leistungswettbewerb in der Hauswirtschaft. Über 450 Auszubildende in der Hauswirtschaft an 20 Berufsschulstandorten stellen sich dem Wettbewerb. In praktischen und theoretischen Aufgaben zeigen sie ihr Können und Wissen.
Das zurückliegende Jahr war für unsere Landwirtschaftskammer richtungweisend. In zahlreichen Workshops wurden Märkte und Kunden der Zukunft analysiert und daraus Empfehlungen für die künftige Ausrichtung, Organisation und Arbeit der Kammer abgeleitet.
An den Bezugs- und Absatzmärkten schwanken die Preise immer heftiger und schneller. Landwirte und Gartenbaubetriebe, aber auch deren vor- und nachgelagerte Wirtschaftsbereiche brauchen darum ständig aktuelle Informationen.
Landwirtschaftliche Betriebe haben sich oft über Generationen entwickelt. Der Trend ging dabei in den letzten Jahrzehnten zu einer Spezialisierung. Wachstum in größere Einheiten – meist in nur einem Produktionsbereich – wurde begleitet von der Aufgabe anderer Bereiche.
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Der Erfolg der hessischen Direktvermarkter mit ihrem Vermarktungskonzept „Landmarkt“ diente als Vorbild: Seit Ende 2010 haben sich nun landesübergreifend fast 100 landwirtschaftliche Direktvermarkter der neugegründeten „Vereinigung der Norddeutschen Direktvermarkter“ (VND) angeschlossen. Die Landwirtschaftskammer hat nicht nur die Gründung begleitet, sie übernimmt auch weiterhin die fachliche Betreuung und Beratung des Vereins.
Fehlt es Frauen tatsächlich an Zeit und Kraft, sich mit Finanzthemen auseinander zu setzen? Wenn ja, wie können sie es schaffen, aktiver mit den Themen Vorsorge, Anlage, Absicherung umzugehen? Ist es richtig, dass mehr über Geldangelegenheiten in der Familie gesprochen werden muss?
Die Energieberatung der Landwirtschaftskammer wird immer stärker nachgefragt. Dabei bilden sich zunehmend drei Schwerpunkte heraus: die Beratung zur generellen Betriebsentwicklung, zur speziellen Entwicklung im Bereich regenerativer Energien und zum effizienten Energieeinsatz.
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Mit dem Slogan „Talente gesucht“ wirbt die Landwirtschaftskammer auf Messen und Ausstellungen sowie im Internet um den Nachwuchs in den grünen Berufen.
Auf Initiative der Landwirtschaftskammer haben sich 19 Träger, die in der Weiterbildung im Grünen Bereich aktiv sind, im „Kooperationskreis Weiterbildung in Niedersachsen“ zusammengeschlossen.
Bereits kurz nachdem Gert Lindemann sein Amt als Landwirtschaftsminister Ende des Jahres 2010 antrat, wurde ein 38 Punkte umfassender Tierschutzplan für Niedersachsen aufgelegt. Dieser wird nicht ohne Folgen für unsere hiesige Landwirtschaft bleiben.
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