Herzlich Willkommen auf der Homepage von Rudolf Meyer Landmaschinen.
Mit diesen Seiten möchten wir Ihnen unseren Betrieb etwas näher bringen und Ihnen unser Produktprogramm vorstellen.
Hier finden Sie neben Informationen zu neuen Claas Traktoren auch einige ausgewählte gute Gebrauchtmaschinen.
Die diesjährigen Unternehmertage der Bezirksstelle Northeim wurden vom 25. bis 26.Januar in Form einer Lehrfahrt durchgeführt. An den zwei Tagen besuchten die landwirtschaftlichen Unternehmer/innen zwei verschiedene Forschungseinrichtungen in den Neuen Bundesländern sowie den Niedersachsenabend der Internationalen Grünen Woche in Berlin.
Im Anhang finden Sie den aktuellen Veranstaltungskalender des Grünen Zentrums (Region Hildesheim) zum Download.
[mehr lesen]Verpackungen aus unbehandelten massiven Hölzern bergen ein hohes Verbreitungsrisiko für gefährliche Schadorganismen. Das seit 2002 international standardisierte Hitzebehandlungsverfahren IPPC- ISPM Nr. 15 hat bei korrekter Anwendung dafür gesorgt, dass befallsfreies Verpackungsholz in den Verkehr gebracht werden kann. Durch eine standisierte Kennzeichnung ist die Herkunft der Verpackung nachzuvollziehen.
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Der Handel mit Holz, das von anderen Betrieben nach IPPC-Standard ISPM Nr. 15 behandelt wurde, muß beim zuständigen Pflanzenschutzdienst angezeigt werden. In Niedersachsen ist das Pflanzenschutzamt in Hannover die Kontaktadresse. Das beiliegende Meldeformular kann heruntergeladen und am PC ausgefüllt werden.
Jeder Betrieb, der Verpackungsholz gemäß IPPC-Standard ISPM Nr. 15 hitzebehandelt, Verpackungen aus derartig behandeltem Holz herstellt oder repariert, muß beim Pflanzenschutzdienst seines Landes registriert sein. In Niedersachsen ist das Pflanzenschutzamt in Hannover die zuständige Behörde. Im folgenden Artikel wird das Registrierungsverfahren erläutert und Antragsformulare können heruntergeladen werden.
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Seit dem 01. Januar 2012 gilt in Niedersachsen das neue Niedersächsische Gaststättengesetz (NGastG). Das bisherige Bundesgaststättengesetz ist damit in Niedersachsen nicht mehr gültig. Statt des kostspieligen Erlaubnisverfahrens reicht es jetzt, das Betreiben eines Hofcafés, eines Melkhus o.ä. bzw. eines Hoffestes vier Wochen vorher anzuzeigen.
Der Fachbereich Öko-Landbau der LWK Niedersachsen hat 2008 erstmalig mit Sojabohnenversuchen unter ökologischen Anbaubedingungen begonnen. Die wesentlichen Gründe für den Einstieg waren die Ertragsrisiken beim Anbau von Ackerbohnen, Lupinen und Körnererbsen und vor allem der zunehmende Bedarf an proteinhaltigen, hochwertigen Futterkomponenten in der wachsenden Öko-Tierhaltung. Außerdem scheint durch züchterischen Fortschritt auch der Soja-Anbau in heimischen Gefilden in greifbare Nähe gerückt. Zudem ermutigen die steigenden Durchschnittstemperaturen und die intensivere Sonneneinstrahlung der letzten Jahre sich mit dieser im norddeutschen Raum bisher fremden Kultur zu beschäftigen.
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Die Anbaufläche von Körnerleguminosen ist nach wie vor äußerst gering. Der Anteil der Produktion auf Flächen des ökologischen Landbaus liegt bei Futtererbsen bei rund 55 Prozent. Bei Ackerbohnen beträgt dieser Anteil rund 65 Prozent. Daran wird deutlich, dass der konventionelle Anbau nur noch eine sehr geringe Bedeutung hat.
Insbesondere bei größeren Milchviehbeständen, die zumeist auf Betrieben mit einem hohen Spezialisierungsgrad stehen, wird die Kontrolle und Optimierung der Wirtschaftlichkeit der Milchproduktion immer wichtiger und gehört zu den zentralen Managementaufgaben des Unternehmers. Für die eigene Liquiditätssicherung ist die Kenntnis über die eigene Kostenstruktur eine fundierte Grundlage.
Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen und das Landvolk Niedersachsen werben auf der Didacta 2012 mit einem gemeinsamen Stand für die grünen Berufe und die Hauswirtschaft. Unter dem Motto „Talente gesucht“ soll auf die vielfältigen Anforderungen und guten Aufstiegsmöglichkeiten in den grünen Berufen und in der Hauswirtschaft aufmerksam gemacht werden. Lehrkräfte und SchülerInnen können sich umfassend informieren und Informationsmaterial für die Schulen mitnehmen. Die Didacta findet vom 14. bis 18. Februar 2012 auf dem Messegelände in Hannover statt. Der Gemeinschaftsstand ist in Halle 15, Stand E 51 zu finden.
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Am 2. Februar 2012 fällt der Startschuss zum Hauswirtschaftlichen Wettbewerb und Leistungswettbewerb in der Hauswirtschaft. Über 450 Auszubildende in der Hauswirtschaft an 20 Berufsschulstandorten stellen sich dem Wettbewerb. In praktischen und theoretischen Aufgaben zeigen sie ihr Können und Wissen.
Das zurückliegende Jahr war für unsere Landwirtschaftskammer richtungweisend. In zahlreichen Workshops wurden Märkte und Kunden der Zukunft analysiert und daraus Empfehlungen für die künftige Ausrichtung, Organisation und Arbeit der Kammer abgeleitet.
An den Bezugs- und Absatzmärkten schwanken die Preise immer heftiger und schneller. Landwirte und Gartenbaubetriebe, aber auch deren vor- und nachgelagerte Wirtschaftsbereiche brauchen darum ständig aktuelle Informationen.
Landwirtschaftliche Betriebe haben sich oft über Generationen entwickelt. Der Trend ging dabei in den letzten Jahrzehnten zu einer Spezialisierung. Wachstum in größere Einheiten – meist in nur einem Produktionsbereich – wurde begleitet von der Aufgabe anderer Bereiche.
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Der Erfolg der hessischen Direktvermarkter mit ihrem Vermarktungskonzept „Landmarkt“ diente als Vorbild: Seit Ende 2010 haben sich nun landesübergreifend fast 100 landwirtschaftliche Direktvermarkter der neugegründeten „Vereinigung der Norddeutschen Direktvermarkter“ (VND) angeschlossen. Die Landwirtschaftskammer hat nicht nur die Gründung begleitet, sie übernimmt auch weiterhin die fachliche Betreuung und Beratung des Vereins.
Fehlt es Frauen tatsächlich an Zeit und Kraft, sich mit Finanzthemen auseinander zu setzen? Wenn ja, wie können sie es schaffen, aktiver mit den Themen Vorsorge, Anlage, Absicherung umzugehen? Ist es richtig, dass mehr über Geldangelegenheiten in der Familie gesprochen werden muss?
Die Energieberatung der Landwirtschaftskammer wird immer stärker nachgefragt. Dabei bilden sich zunehmend drei Schwerpunkte heraus: die Beratung zur generellen Betriebsentwicklung, zur speziellen Entwicklung im Bereich regenerativer Energien und zum effizienten Energieeinsatz.
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Mit dem Slogan „Talente gesucht“ wirbt die Landwirtschaftskammer auf Messen und Ausstellungen sowie im Internet um den Nachwuchs in den grünen Berufen.
Auf Initiative der Landwirtschaftskammer haben sich 19 Träger, die in der Weiterbildung im Grünen Bereich aktiv sind, im „Kooperationskreis Weiterbildung in Niedersachsen“ zusammengeschlossen.
Bereits kurz nachdem Gert Lindemann sein Amt als Landwirtschaftsminister Ende des Jahres 2010 antrat, wurde ein 38 Punkte umfassender Tierschutzplan für Niedersachsen aufgelegt. Dieser wird nicht ohne Folgen für unsere hiesige Landwirtschaft bleiben.
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Landwirte brauchen qualifizierte Beratung, um den eigenen Betrieb zu optimieren. Das praxisorientierte Versuchswesen der Landwirtschaftskammer hilft, dieses Spezial- und Expertenwissen zu gewinnen. Dabei wird in den Bereichen der Rinderfütterung und -haltung zweigleisig gearbeitet. Versuche, die aufgrund der Fragestellung bestimmte, nicht praxisübliche Einrichtungen erfordern, werden in Kooperation mit anderen Landwirtschaftskammern oder Landesanstalten in entsprechenden Versuchsställen bearbeitet.
Mit dem Programm Top-Genetik haben die Landwirtschaftskammer und die Schweinebesamungsstation Weser-Ems ein anerkanntes Nachkommenprüfsystem für Besamungseber entwickelt. Ziel ist, den Ferkelerzeugern der Region ein breites Angebot leistungsfähiger Genetik anzubieten.
Das Bakterium „Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus“ (MRSA) kommt beim Menschen, aber auch bei Tieren (u.a. Geflügel, Schwein) in „nicht Antibiotika resistenter“ Form vor. Der hiervon abweichende Methicilin resistente Keim kann nicht mit den üblicherweise verwendeten Antibiotika behandelt werden.
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Das Land Niedersachsen fördert die Zucht seltener bzw. gefährdeter Nutztierrassen. Dadurch soll das Genmaterial lokaler, vom Aussterben bedrohter Nutztierarten und damit die genetische Vielfalt in der Tierzucht erhalten werden. Voraussetzung ist eine fünfjährige Zuchtverpflichtung und die Teilnahme am Erhaltungszuchtprogramm der entsprechenden Züchtervereinigung (Herdbuch- bzw. Reinzucht).
Für Neu- und Quereinsteiger in der Hähnchenmast hat die Landwirtschaftskammer einen dreitägigen Kurs erarbeitet. Hintergrund ist die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung, die für Personen mit mehr als 500 Masthühnern seit Mitte vergangenen Jahres einen Sachkundenachweis vorschreibt.
[mehr lesen]Die Miesmuschelfischerei in den niedersächsischen Küstengewässern stellt eine Kombination aus Wildfang und Aquakultur dar. Junge Wildmuscheln werden gefischt, auf markierten Kulturflächen ausgebracht und bis zur Ernte nach ein bis zwei Jahren gehegt und gepflegt.
[mehr lesen]Die deutsche Krabbenfischerei will ihre nachhaltige Wirtschaftsweise durch eine Zertifizierung nach dem Standard des Marine Stewardship Council (MSC) beweisen. Dies verlangt den Aufbau eines umfassenden Managementsystems. Dessen Grundsätze sind in einem Plan zusammengefasst, der für alle 180 teilnehmenden Betriebe an der deutschen Nordseeküste verbindlich ist.
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...ist das nematologische Labor des zur Landwirtschaftskammer gehörenden Pflanzenschutzamtes. Im Kartoffelanbauland Niedersachsen geht es dabei besonders um die Kartoffelzystennematoden. Diese gefürchteten Quarantäne-Schadorganismen beeinträchtigen die Entwicklung der Kartoffelpflanzen und bilden mit ihren Zysten im Boden jahrelang haltbare Dauerformen. Bei Kontakt mit den Wirtspflanzen werden sie wieder aktiv.
Die freiwillige Qualitätskontrolle bei Speise- und Veredlungskartoffeln hat sich bereits seit 1956 bewährt. Auch deshalb ist Niedersachsen das einzige Bundesland, in dem der Anteil der Kartoffeln in der Fruchtfolge in der Vergangenheit zugenommen hat.
Die freiwillige Qualitätskontrolle bei Speise- und Veredlungskartoffeln hat sich bereits seit 1956 bewährt. Auch deshalb ist Niedersachsen das einzige Bundesland, in dem der Anteil der Kartoffeln in der Fruchtfolge in der Vergangenheit zugenommen hat.
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Der zunehmende Energiepflanzenanbaufür die rund 1.300 Biogasanlagen in Niedersachsen führt regional zu hohen Maisanteilen im Landschaftsbild. Alternative Konzepte sind gefragter denn je. Gerade bei Biogas ist es möglich, einen breiten Mix an Pflanzen einzusetzen. Zunehmend beliebter wird hier auch die Durchwachsene Silphie.
Nach der Anerkennung des Fachbereichs Versuchswesen als offizielle Ausbildungsstätte wurden die ersten beiden Auszubildenden zum „Landwirtschaftlich-technischen Laboranten“ im August 2011 begrüßt. Sie werden auf der Versuchsstation Höckelheim in Northeim ausgebildet und besuchen die Berufsschule in Einbeck.
[mehr lesen]Der Bedarf an hochwertigen Eiweißkomponenten im Futter nimmt im Ökologischen Landbau durch steigende Tierbestände kontinuierlich zu. Bereits heute fordern einige Verbände den Einsatz von 100 Prozent Biofutter. Alle Einzelkomponenten müssen danach ausschließlich aus ökologischer Erzeugung stammen. Entsprechendes gilt für Futtermischungen. Dies schreibt auch die EU Öko-Verordnung ab dem 1. Januar 2012 vor.
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Vom Menschen verursachte Treibhausgase sind im Wesentlichen für den Klimawandel verantwortlich. Der Anteil der Landwirtschaft an den Treibhausgasemissionen (THGE) in Deutschland beträgt rund acht Prozent. Doch wie kann die Landwirtschaft zur Reduzierung der schädlichen Gase beitragen?
Die Emissionen von Stickoxiden und Ammoniak zu reduzieren, ist Ziel verschiedener nationaler und internationaler Regelungen.
Ein Stallneubau setzt nicht nur die Prüfung von technischen und statischen Details voraus. Von Bedeutung sind auch immissions-, wasser- und naturschutzrechtliche Belange. Dafür schätzen speziell ausgebildete Landespfleger der Landwirtschaftskammer bereits vor Antragsstellung ab, inwieweit die geplante Entwicklung des Betriebes im Einklang mit den umfangreichen Anforderungen des Naturschutzes stehen wird.
Sind wir auf zunehmend stürmischere Zeiten vorbereitet, die der Klimawandel mit sich bringt? Und rentiert sich die Verwertung von Resthölzern für die Energiegewinnung? Noch bis Ende Januar 2012 laufen dazu zwei von der EU geförderte Projekte im Rahmen des „Interreg Ostseeprogramms“, an denen der Forstbereich der Landwirtschaftskammer mitarbeitet. Das Projekt „Ecoregion“ will klären, ob wir den verstärkt auftretenden Stürmen und Sturmschäden gewappnet sind.
[mehr lesen]„Entdecken Sie unser Waldkulturerbe“: Unter diesem Motto standen zahlreiche Aktivitäten des Geschäftsbereiches Forstwirtschaft im Internationalen Jahr der Wälder.
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Eine stetig zunehmende Zahl schwerwiegender EHEC-Erkrankungen alarmierte im Frühjahr 2011 Bevölkerung und Gesundheitsbehörden. In den Blickpunkt als mögliche Infektionsquelle geriet schnell Gemüse, weil dies von den erkrankten Menschen vor allem gegessen worden war. Die anfänglich in Umlauf gebrachte Vermutung, organische Düngemittel hätten norddeutsche Gewächshausgurken belastet, wurde auch durch eine sachliche Richtigstellung der Landwirtschaftskammer entkräftet.
Etwa 80 Prozent aller deutschland- und europaweit kultivierten Rhododendron stammen aus Baumschulen aus dem Ammerland.
Sechs Wochen war eine Wissenschaftlerin aus der südchinesischen Provinz Yunnan zu Gast in der Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau in Bad Zwischenahn-Rostrup: Frau
Das Obstbauzentrum Jork, das seit Dezember 2010 den offiziellen Namen ESTEBURG-Obstbauzentrum Jork trägt, wurde durch einen Anbau erweitert. Dadurch kann die Aus- und Weiterbildung am Standort als dritte Säule neben der angewandten Forschung der Obstbauversuchsanstalt und der Beratung der Obstbauern durch den Obstbauversuchsring des Alten Landes ausgebaut werden.
Gärtner können sich seit dem Frühjahr 2011 erstmals auch in Niedersachsen zum Fachagrarwirt Baumpflege und Baumsanierung prüfen lassen. Voraussetzung ist eine mehrjährige berufliche Praxis mit dem Schwerpunkt Baumpflege. Der Besuch des umfassenden Vorbereitungslehrganges, ähnlich einer Meisterschule, ist an der Justus-von-Liebig-Schule in Hannover möglich.
Agrarumweltmaßnahmen im Rahmen der Agrarförderung werden immer bedeutender für die Einkommensstruktur der Landwirte. Zu diesem Bereich zählen auch die Maßnahmen des Niedersächsischen und Bremer Agrarumweltprogramms (NAU/BAU) und des Kooperationsprogramms Naturschutz (KoopNat).
Waren 1997 rund eine Million Euro Fördermittel über die gemeinsame Marktorganisation für Obst und Gemüse (GMO) für den Gartenbau in Niedersachsen geflossen, lag der Anteil im Jahr 2010 schon bei fast neun Millionen Euro. Die Landwirtschaftskammer rechnet weiterhin mit einer stetigen Zunahme der pro Jahr ausgezahlten Beihilfe.
Zum Ausgleich für Absatzverluste im Rahmen der EHEC-Krise werden EU-weit rund 227 Millionen Euro an Entschädigungen gezahlt werden.
[mehr lesen]Da die Förderung von Agrarumweltmaßnahmen und die Direktzahlungen an die landwirtschaftliche Fläche gebunden sind, müssen jährlich über 20.000 Flächen vor Ort auf ihre Größe, ihre Nutzung und auf die Bewirtschaftungsvorgaben überprüft werden. Diese Kontrollen führt die Landwirtschaftskammer im Auftrag der niedersächsischen Landesregierung durch.
[mehr lesen]500 Gäste, darunter auch Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister, Umweltminister Hans-Heinrich Sander sowie VDLUFA-Präsident Prof. Dr. Franz Wiesler und der Vizepräsident des Niedersächsischen Bauernverbandes Helmut Meyer, feierten in diesem Jahr das 150-jährige Bestehen der Landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalt (LUFA) in Niedersachsen.
[mehr lesen]Bei der Untersuchung von Milch und Lebensmitteln werden neben Konventionsverfahren häufig auch indirekte Analyseverfahren eingesetzt. So versetzt man zum Beispiel bei der Bestimmung von Fett oder Eiweiß mittels Infrarotlicht die Moleküle in Schwingungen und misst deren Stärke als Indikator für die Konzentration der Inhaltsstoffe.
[mehr lesen]Für täglich neue Schlagzeilen sorgte das Schlagwort Dioxin zu Beginn des Jahres 2011. Eine Zulieferfirma aus der Region hatte Fette an Hersteller von Mischfuttermitteln geliefert, die offenbar nicht für den Einsatz in der Lebensmittelkette geeignet waren. Infolgedessen gab es einzelne Dioxinfunde in Lebensmitteln, vor allem in Eiern.
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